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Aller Anfang ist schwer

„Aller Anfang ist schwer“. Wie wahr. Oder? Denn wo ist der Anfang? Ist es die Tat, die unmittelbar Auswirkungen auf die Umwelt hat und somit etwas Neues beginnt? Der Beschluss etwas in die Tat umzusetzen oder ist es der Moment in dem ich einen Gedanken zulasse? Steht der Anfang außerhalb unseres Einflussbereiches irgendwo im Universum fest? Denn woher kommt mein Gedanke? Und woher überhaupt kommt das Universum? Und welche Kräfte wirken da draußen, die Einfluss auf mich haben?

Schon unzählige Köpfe haben diese Fragen gestellt. Viele davon haben ihre Philosophie auch sehr erfolgreich zu Papier gebracht... Und bis jetzt hat genau das mich davon abgehalten auch darüber oder deswegen zu schreiben. Denn wer bin ich schon, denkt man sich. Aber was soll’s.

Meine Kunst, das Singen, hat mir einen wunderbaren Weg gewiesen auf dem ich gehe. Meine Stimme und Ich sind Weggefährten durch die Mysterien des Lebens. Der Weg zum Kern meines Selbst. Mein Ich, das mich zur Künstlerin hat werden lassen, indem ich begann zu sein, was ich bin. 

Meine Stimme singt nicht nur. Sie spricht auch. Und was sie in mir so vor sich hinspricht, das muss raus. 

Dank unserer Zeit der Influencer und Blogger und und und, ist das ja auch möglich.

So befinde ich mich nun im „Anfang“ meines Blogs, wobei ich das mit dem Bloggen noch nicht so ganz kapiert habe, muss ich #bytheway gestehen! Ich hab mir da ein Tutorial angesehen und nun probier ich das .... Mal sehen ob’s klappt ;).

Ich will hier nicht nur philosophieren. Denn in einer Welt, deren Gleichgewicht zu kippen droht, deren Seele gefühlt immer dunkler wird, sind wir gerufen Farbe zu bekennen und zu SEIN, wer wir SIND. Menschen! Jeder von uns trägt einen einzigartigen Traum in sich. Ich darf erleben, wie Träume Wirklichkeit werden und sich leben lassen, indem Menschen annehmen, wer sie sind. Es passiert immer Jetzt und bei jedem von uns! Und dabei ist entscheidend wohin man seinen Blick richtet. 

Darüber möchte ich schreiben. Über die Verwirklichung des ICH SEINS und über meinen unerschütterlichen Glauben an die Menschheit und die Macht von Herzensträumen. Über Abgründe und die Chancen, die sich darin verbergen. Über Unabhängigkeit, Wahrhaftigkeit, Menschlichkeit und Kreativität. Es ist nie zu spät das Potential im Menschen zu sehen und Hoffnung auszusprechen auf eine Zeit, in der es keine Opfer von Systemen mehr geben muss und in der wahrer Glaube den Menschen frei macht. Glaube an sich selbst. Die Zeit läuft uns nicht davon. Im Gegenteil! Sie kommt auf uns zu!

Und es sieht düster aus in diesen Zeiten! Sie garantieren große Umbrüche, Veränderungen und das Schaffen neuer Weltordnungen! Doch diese werden gemacht! Von Menschen! Und jedes bestehende oder vergangene System hatte seinen Anfang im Geiste! Vor dem Beginn dessen, was die Welt und ihre Menschen darin dann zu spüren bekamen. Noch nie zuvor war der Mensch unfreier als in dieser Zeit! Wir fühlen uns hilflos, ohnmächtig, haben Angst und trauen uns selbst und auch anderen nichts zu. Ein Weltkrieg in den Köpfen! Ein Krieg um die Macht!

Menschenfänger verlieren immer mehr ihre Macht. Der moderne Mensch lebt in scheinbar äußerlichem Frieden und lässt sich nicht mehr mit dem Fegefeuer drohen oder seiner Seele Angst vor ihrem Heil einjagen. Das Geschäft mit der Angst hat sich verlagert. Die Vormachtstellung liegt nun in anderen Händen.

Aber auch der Wolf versteckt sich im Schafspelz! Es sind Traumfänger! Geisterjäger! Meinung, Information, Wissen, Sicherheit und Angst wird weiterhin vorgegeben und kontrolliert und hemmt den Menschen im Geiste. Da wo die Wirklichkeit ihren Anfang nimmt.

Trauen wir uns nach vorne zu sehen. Leben wir unser eigenes Leben. Unabhängig und aus uns selbst heraus. Fragen wir uns warum wir tun, was wir tun und wie wir es tun. Was wir gerne täten. Wagen wir zu träumen, glauben wir an das was die Stimmen unserer Herzen im Tiefsten Innern zu uns sprechen und hoffen wir!

„Hoffnung ist die Zeit, in der man weiß, dass alles gut wird.“

Denn in der Nacht kann man die Sterne sehen und so hat man die Möglichkeit nach Ihnen zu greifen. Ein Jeder von uns gibt der Welt ihr Gesicht. Hat Anteil an ihrer Seele. Übernehmen wir Verantwortung da wo wir stehen. Und entdecken wir unsere Möglichkeiten jeden Tag aufs Neue! 

 

Eure Miriam

 

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